Der folgende, erstmals in Zenit 6/1934 erschienene Artikel ist einer aus einer Reihe von Kurzbiographien klassischer Astrologen. Viele dieser Astrologen werden, wenn sie auch Naturwissenschaftler waren, heute nur noch als Naturwissenschaftler geehrt; was sie in der Astrologie geleistet haben, wird tendenziell verschwiegen oder heruntergespielt. Dem wollen wir an dieser Stelle entgegenwirken. [RP]

Regiomontanus

Biographische Skizze von Ernst HENTGES.

Regiomontanus-Kupferstich
Regiomontanus
Stich von G. W. Knorr
Regiomontanus wurde am 6. Juni 1436 als Sohn eines Müllers zu Königsberg geboren. Von diesem Beruf des Vaters leitet sich auch der Familienname Müller her, denn Regiomontanus hieß mit seinem bürgerlichen Namen Johannes Müller. Nach mittelalterlichem Gelehrtenbrauch nahm er den latinisierten Namen Regiomontanus, nach seinem Geburtsort Königsberg an. Über den Ort der Geburt bestehen allerdings Zweifel. Einerseits wird angenommen, daß Regiomontanus in der zum Herzogtum Coburg gehörigen Stadt Königsberg bei Haßfurt geboren wurde, andererseits wird der Geburtsort nach dem unweit von Königsberg gelegenen Dörfchen Unfinden (Unfind, insgemein Uenfeld oder Uefeld genannt) verlegt. In der mittelalterlichen Literatur werden Regiomontanus zuweilen verschiedene Namen zugelegt: Joannes Francus, Joannes Germanus de Regiomonte, Joannes de Monte Regio, Haus von Königsperg, Königsberger, Kungsberg, Kunsperk, Küngsperg, Künsberger, Künigsperger, Künisperger, Künsperger, auch Molitor, Moller oder Miller.

In "De exemplis centum geniturarum libellus" (Nürnberg 1545) gibt Cardanus das Horoskop des Regiomontanus wieder. Die Geburtszeit ist mit "1436 die 6 Juny, hora 4 min. 40 aequatis a meridie" angegeben. (1)

Zu der Nativität des Regiomontanus äußert sich Cardanus folgendermaßen: "Weder Merkur in seinem Hause und im Trigon zu Jupiter, neben Oculus tauri und Drachenkopf im aufsteigenden Grad, noch Saturn im Quadrat zur Sonne und Mars können den hohen Ruhm dieses Mannes erklären Aber was wundern wir uns hierüber, da sich doch Monteregio Vieles aus den Werken anderer zugeschrieben hat. Die Direktionstafeln eignen großen Teils dem Italiener Joannes de Blanchinis... Die Epitome gehörte einem gewissen Mailänder an, ehe noch Purbach Monteregius Lehrer, geboren ward. Die Bücher über die sphärischen Dreiecke sind ganz eine Erfindung des Spaniers Hebrus. Auch Ephemeriden sind schon vor seiner Geburt berechnet worden; ich besaß nämlich die des Jahres 1412."

Auf diese Prioritätsstreitigkeiten wollen wir hier nicht eingehen und bevor wir uns mit den Werken des Regiomontanus beschäftigen, ist kurz sein Lebenslauf zu skizzieren.

Über seine Kindheit und seinen frühesten Bildungsgang ist nichts bekannt. Bereits im 12. Lebensjahr verließ er seine Heimat, um die Universität Leipzig zu beziehen. Hier widmete er sich hauptsächlich dem Studium der alten Sprachen und der mathematischen Wissenschaften. Ob Regiomontanus auch Theologie studierte, wie manchmal behauptet wird, ist zuverlässig nicht bekannt. Um sich weiter in der Mathematik auszubilden, verließ Regiomontanus die Universität Leipzig nach dreijährigem Aufenthalt und zog nach Wien, wo schon seit über einem Jahrhundert die mathematischen Wissenschaften von bedeutenden Lehrkräften mit besonderem Erfolg gepflegt wurden. Der Glanz dieser mathematischen Schule wurde damals durch die Lehrtätigkeit Georg von Peurbachs neu entfacht. Peurbach erkannte bald die hervorragenden Geistesgaben des jungen Regiomontanus und nahm sich seiner ganz besonders an, indem er ihn zu seinem Famulus machte. Als solcher weihte er ihn in seine eigenen Arbeiten ein und bezeichnete ihm jene Probleme, deren Lösung die damalige Wissenschaft als ihr höchstes Ziel anzustreben hatte. Von diesen Problemen waren drei von kapitaler Wichtigkeit. Die bisher allgemein verwendeten Alfonsinischen Tafeln waren nämlich im höchsten Grade fehlerhaft und bedurften dringend einer grundlegenden Korrektur. Ferner war ein guter Katalog der Fundamentalsterne unerläßlich, sowie eine schärfere Bestimmung der ekliptischen Kardinalpunkte. Zur Durchführung dieses Arbeitsprogrammes stellte Peurbach gemeinsam mit Regiomontanus eine Reihe astronomischer Beobachtungen an.

Diese wissenschaftlichen Arbeiten wurden unterbrochen als der gelehrte Kardinal Bessarion (1395-1472) in einer kirchlich-diplomatischen Mission nach Wien kam und in nähere Beziehung mit Peurbach trat, den er zu bestimmen wußte, nach Rom zu übersiedeln. Peurbach ging auf diesen Vorschlag ein, unter dem Vorbehalt, daß ihn sein Famulus begleiten müsse. Der genaue Zeitpunkt von Peurbach's und Regiomontanus' Übersiedlung nach Rom ist nicht festzustellen. In Rom widmete sich Regiomontanus neben seinen astronomischen Beobachtungen hauptsächlich dem Studium der griechischen Sprache, worin er tatkräftig von Georg von Trapezunt unterstützt wurde.

Georg von Trapezunt (latin. trapezuntius), einer der Wiedererwecker der griechischen Literatur in Italien, wurde um das Jahr 1395 auf Kreta geboren.(2) Da seine Familie aus Trapezunt in Kappadocien herstammte, welches damals ein angesehener Sitz der Gelehrsamkeit war, benannte er sich nach dieser Ortschaft. Er kam segelnd 1430 nach Italien und führte seit 1433, nach Erlernung des Lateinischen, das Leben eines wandernden Schulmeisters in Venedig, Padua und Vicenza. Eugen IV. berief ihn als päpstlicher Sekretär nach Rom; später ward er Professor am dortigen Studio. Er trat jedoch 1450 freiwillig von diesem Lehramt zurück und wurde durch Nikolaus V. mit der Übersetzung der Schriften des Eusebios, Kyrillos, Chrysostomus, Aristoteles, Plato, Ptolemäus ins Lateinische betraut. Durch die Liederlichkeit seiner Arbeit und sein anmaßendes Wesen verscherzte er die Gunst des Papstes, so daß er 1452 Rom verlassen mußte. Er verbrachte einige Zeit in verschiedenen Städten Italiens ohne bestimmte Stelle und Einnahmen. Zwar durfte er später aus Neapel, wo er sich zuletzt niedergelassen hatte, nach Rom zurückkehren, doch erlangte er das frühere Ansehen nie wieder. Trapezuntius war ein begabter Lehrer, doch machte er sich überall durch Aufgeblasenheit und Zanksucht bald unleidlich.

Für das Studium der griechischen Sprache schloß Regiomontanus sich, wie erwähnt, dem damals wieder in Rom weilenden Trapezuntius an. Als Peurbach im Jahre 1461, im Alter von 38 Jahren, in Rom plötzlich starb, gewährte Kardinal Bessarion Regiomontanus seine Unterstützung, so daß er sich seinen wissenschaftlichen Arbeiten sorgenfrei hingeben konnte. Neben Himmelsbeobachtungen beschäftigte Regiomontanus sich im Auftrage des Kardinals vorwiegend mit dem Studium, der Abschrift und Übersetzung griechischer Handschriften. Bald kam es jedoch zwischen Regiomontanus und Trapezuntius zu heftigem Zerwürfnis.

Ein recht auffälliger Zug in der Geschichte des XV. Jahrhunderts liefern die häufigen und heftigen Streitigkeiten, welche die Gelehrten miteinander führten. Zum Teil entstanden diese Zwistigkeiten zwischen den Anführern der zwei Hauptparteien in der Philosophie; zum Teil, und dies war des öfteren der Fall, war es ein persönlicher Streit, der durch die hohe Meinung, welche die streitenden Parteien von ihren eigenen Verdiensten hatten, veranlaßt wurde. Unter diesem zweifachen Gesichtspunkt ist auch die Kontroverse zwischen dem Kardinal Bessarion und Trapezuntius zu beurteilen. Bessarion, ein Grieche von Geburt, war Anhänger der Philosophie Platos. Die Polemik zwischen Bessarion und Trapezuntius rührt eigentlich von der Abhandlung des Gaza gegen die Platonische Philosophie und zur Verteidigung der Aristotelischen her. Bessarion hat dieser Schrift eine gemäßigte und wohlgeschriebene Replik entgegengesetzt, und Gaza, durch die Gründe und das Ansehen seines Gegners überwunden, lehnte die Fortsetzung des Streites von sich ab. Aber Trapezuntius suchte mit der ihm eigenen Leidenschaftlichkeit der in Abnahme geratenen Aristotelischen Philosophie zur Hülfe zu kommen und stellte in Invektiven gegen die Platoniker ihre Lehrmeinungen und Moral von der gehässigsten Seite dar. Infolge dieses Angriffes schrieb Bessarion seine Abhandlung "In Calumniatorum Platonis", worin er einen vollständigen Sieg über seinen Gegner davon zu tragen schien. Noch andere gelehrte Griechen, die sich damals in Italien befanden, mischten sich in den Streit. Es war selbstverständlich, daß auch Regiomontanus in dieser Polemik für seinen Gönner Partei ergriff und sich mit Trapezuntius überwarf.

Im Jahre 1462 mußte Kardinal Bessarion in Ausübung kirchlich-diplomatischer Pflichten nach Griechenland. Auch während seiner Abwesenheit blieb Regiomontanus die finanzielle Unterstützung des Kardinals Bessarion gesichert. Regiomontanus blieb vorerst in Rom.

Später weilte er kurze Zeit in Viterbo, dann reiste er nach Ferrara. Die Universität Ferrara stand damals wegen ihrer hevorragenden Lehrkräfte in hohem Ansehen und hier befreundete sich Regiomontanus mit dem Astronomen Blanchini, sowie mit dem Hellenisten Theodor von Gaza und Guarini. Bereits in Wien hatte Regiomontanus gemeinsam mit Peurbach eine Übersetzung des ptolemäischen Almagests begonnen. Hier in Ferrara griff er diese Arbeit wieder auf und suchte den Almagest in seiner Reinheit wieder herzustellen, da die Übersetzung Trapezunts massenhafte Fehler aufwies. Im Jahre 1463 gastierte Regiomontanus gemäß den damaligen Gepflogenheiten als Dozent an der Universität in Padua, wo er unter großem Zulauf Vorlesungen über das beliebte astronomische Lehrbuch des Arabers Alfraganus hielt. Von Padua zog er nach Venedig und begann hier die Ausarbeitung seiner Trigonometrie; gleichzeitig vertiefte er sich in kalendarische Studien, da jüdische Gelehrten den Christen ihre mangelhafte Festrechnung vorgeworfen hatten. Wie lange Regiomontanus in Venedig verweilte und wann er nach Rom zurückkehrte, ist nicht festzustellen. Als Regiomontanus sich wieder in Rom niederließ, war sein Protektor Bessarion jedoch noch nicht von seiner Reise aus Griechenland zurückgekehrt. Die Stellung, welche Georg von Trapezunt nebst seinen Söhnen seinem Kritiker gegenüber einnahm, wurde in der Folge jedoch so unfreundlich und drohend, daß Regiomontanus schleunigst Rom verließ und nach Wien zog.

In Wien war Peurbach's Stelle noch nicht besetzt worden. Regiomontanus erhielt sogleich eine Professur an der Universität, bekleidete dieselbe aber nicht lange, denn schon ein Jahr später erhielt er einen Ruf von Matthias Corvinus, König von Ungarn, dem er mit Freuden Folge leistete. Matthias Corvinus hatte in seiner Residenz eine Fülle von griechischen Handschriften und wissenschaftlichem Material angesammelt, deren Verwaltung und Bearbeitung er Regiomontanus übertrug. Corvinus stellte Regiomontanus mit dem stattlichen Jahresgehalt von 200 Dukaten an, und dieser befreite den König von einer Gemütskrankheit, in welche derselbe aus Furcht vor einer Sonnenfinsternis gefallen war, indem er ihm deren natürliche Ursache erklärte.

In Ofen berechnet Regiomontanus seine berühmten "Tabulae directionum", wobei er im Gegensatz zu den früheren Astrologen sich von der Autorität des Ptolemäus lossagte und die Einteilung der Häuser traf, indem er durch die Durchschnittspunkte des Meridians und Horizonts sechs große Kreise legte, welche je 30 Grade des Aequators abschnitten. Diese Direktionstafeln enthalten die Lösung der für die Ausübung der Astrologie nötigen Probleme der sphährischen Astronomie nebst den dazu nötigen Tafeln. Matthias Corvinus zahlte Regiomontanus für diese Tafeln ein Honorar von 800 Dukaten, und das Exemplar derselben wurde zu dem bei dem damaligen Geldwert ganz unerhörten Preis von 12 Dukaten verkauft. Bei dem geräuschvollen Treiben am Hofe Matthias Corvinus' fand Regiomontanus jedoch nicht die nötige Ruhe und Sammlung zu seinen wissenschaftlichen Arbeiten und als der König von Ungarn mit Georg Podiebrad von Böhmen in kriegerische Wirren verwickelt wurde, zog Regiomontanus im Spätherbst 1471 nach Niirnberg, wo er die besten Mechaniker zur Anfertigung astronomischer Instrumente zu finden hoffte. Wegen seiner mechanischen Werkstätte und seiner Druckereien hatte Nürnberg bei den Gelehrten Weltruf erlangt.

In Nürnberg erachtete Regiomontanus es als seine erste Aufgabe, die Vervielfältigung der so massenhaft aus Italien nach Deutschland übertragenen Manuskripte ins Werk zu setzen. Diesem Vorhaben stellten sich jedoch gleich materielle Schwierigkeiten entgegen, denn die Nürnberger Druckereien verfügten weder über griechische Lettern noch über mathematische Zeichen. Regiomontanus hatte jedoch das Glück in BernhardWalter einen Mäcen zu finden, der ihm eine eigene Druckerei, eine mechanische Werkstätte, sowie eine Sternwarte errichtete, welche nicht nur die erste in Deutschland, sondern in Europa überhaupt war. Regiomontanus konstruierte vorzügliche astronomische Apparate, Astrolabien, Armillarsphären, Kompasse und gewisse Instrumente eigener Erfindung. Diese Instrumente ermöglichten es Regiomontanus Beobachtungen von früher nicht gekannter Genauigkeit anzustellen. Im Verein mit Walter Bernhard berechnet er eine Sinustafel und Ephemeriden für die Jahre 1475 bis 1506. Man hat diese Ephemeriden lange für die ältesten gehalten, aber mit Unrecht, denn - wie eingangs erwähnt - will bereits Cardanus 1412 gefertigte Ephemeriden gesehen haben und Jacob Puteanus, Custos der Pariser Bibliothek, zeigte Cassendi (vgl. dessen "Vita joh. Regiomontani") und Bulliaud Ephemeriden aus den Jahren 1442-1472, in denen jedoch häufig die Aspekte, immer aber die Finsternisse und Breiten der Planeten fehlen. Regiomontanus faßte in Nürnberg den Plan, eine Sammlung der namhaftesten Mathematiker, Astronomen und Astrologen des Altertums und des Mittelalters mit den nötigen Erläuterungen im Druck zu veröffentlichen. Bereits hatte er ein Verzeichnis der darin aufzunehmenden Autoren entworfen und die Gelehrten seines Faches an verschiedenen deutschen und auswärtigen Universitäten brieflich zu einer wissenschaftlichen Unterstützung aufgefordert. Während seines nahezu vierjährigen Aufenthaltes in Nürnberg hatte Regiomontanus eine staunenswerte wissenschaftliche Tätigkeit entfaltet.

Diese Arbeiten hatten Regiomontanus so berühmt gemacht, daß der Papst Sixtus IV. ihn im Jahre 1475 zu einer geplanten Kalenderreform nach Rom berief. Gleichzeitig ernannte der Papst ihn zum Titularbischof von Regensburg. Im Herbst des Jahre 1475 reiste Regiomontanus abermals nach Italien. Nicht ganz ein Jahr war es ihm in Rom vergönnt, an der ihm gestellten Aufgabe zu arbeiten, denn am 6. Juli 1476, im Alter von 40 Jahren, ereilte ihn der Tod. Meistens heißt es, Regiomontanus sei von den Söhnen Georgs von Trapezunt vergiftet worden; wahrscheinlicher ist jedoch, daß er der Pest zum Opfer fiel, die damals in Rom wütete.



Johannes Müller (Regiomontanus)
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(1) An dieser Stelle gibt Hentges im Original des Artikels die Gestirnpositionen des Horoskops von Regiomontanus an, wie sie Cardanus errechnet hat: MC 1° Jungfrau, Sonne 24° 16' Zwillinge, Mond 18°54' Zwillinge, Merkur 6°1' Zwillinge, Venus 25° 1' Krebs, Mars 21°16' Zwillinge, Jupiter 10°24' Waage, Saturn 26° Fische, Mondknoten 14°37' Skorpion. Die nebenstehende Figur zeigt, daß die Positionen von Cardanus fehlerhaft sind (Mond und Mars stehen nicht in den Zwillingen, sondern Mond in den Fischen und Mars im Krebs, ansonsten liegen die Abweichungen bei rund einem Grad). Der italienische Astrologe Lucas Gauricus führt das Horoskop von Regiomontanus in seinem "Tractatus Astrologicus" auf, jedoch mit einer anderen Geburtszeit (nämlich dem 6.6.1437 um 4 Uhr 40 früh - die Zeiten unterscheiden sich also um fast ein Jahr). [RP]


Trapezunt
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(2) Auch das Horoskop von Trapezunt ist uns durch den "Tractatus Astrologicus" (1552) von Lucas Gauricus überliefert. Demnach ist Trapezunt am 4.4.1396 geboren. Das Lexikon des Mittelalters gibt als Geburtsort Chandrax in Kreta an (das ist das historische Heraklion). Für die beiliegende Figur habe ich das moderne Heraklion als Geburtsort genommen (die Differenzen in der geographischen Breite liegen im Bogenminutenbereich) und die Weltzeit so angepaßt, daß sich die von Gauricus angegebenen Aszendent- und Meridiangrade ergeben. [RP]

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